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Geschichte der Dinerkultur

 / Geschichte der Dinerkultur

Was ist eigentlich ein Diner?


Da streiten sich selbst die US-Bürger: Die einen setzen bei einem Diner schlicht nur „24-h-Breakfast“, Frühstück rund um die Uhr, voraus. Andere bestehen darauf, dass es Hausmannskost und eine Jukebox gibt. Wieder andere  verlangen Edelstahl-Äußeres, Neonreklamen und das typische Diner-Mobiliar mit roten Kunstleder-Sitzecken und plastikbeschichteten Tischen.

Wie auch immer: Das Diner ist Kult.

Dabei waren seine Anfänge sehr bescheiden: Ein Walter Scott aus Rhode Island kam 1872 als erster auf die Idee, aus einem von Pferden gezogenen Lunchcar („Mittagessenwagen“) heraus, auch zu ungewöhnlichen Uhrzeiten, Fabrikarbeitern Essen zu servieren.

Die Wagen wurden größer, enthielten schließlich auch eigene Küche und Sitzgelegenheiten. In der Wirtschaftskrise in den 30er Jahren tauchten dann die ersten Diner auf, wie wir sie uns vorstellen – ausrangierte Speisewagen der Bahn, die als Restaurants genutzt wurden. Später fabrizierten berühmte Hersteller wie Kullmann, Paramount Diners oder DeRaffle die bekannten Edelstahlwagen, die zunächst „Luncheonette“ hießen.


Das Konzept kam jedenfalls an: Handfestes Essen, vernünftige Preise. In den 50er Jahren erlebte das Diner seine Blüte: Dort traf sich die amerikanische Jugend bei Milchshakes, Ice Cream Sundaes und Burgern, eine Musikbox dudelte. Einige Diner aus diesen Jahren wurden inzwischen sogar unter Denkmalschutz gestellt und es gibt ein eigenes Diner-Museum in Providence, Rhode Island.

Mit freundlicher Genehmigung von usa-kulinarisch.de.